Apartheid, Siedlerkolonialismus und Meinungsfreiheit

Ein Vortrag von Prof. emer. Norman Paech, Hamburg
 
 
 
Mittwoch, 27.3.2019, 18:00.
Kulturzentrum PFL
Peterstraße 3
26121 Oldenburg
Eintritt 5,-€, ermäßigt 3,-€
BITTE BEACHTEN SIE DIE HINWEISE AM ENDE DES TEXTS!
Norman Paech ist emeritierter Jura-Professor der Hochschule für Wirtschaft und Politik, der sich auf internationales Völkerrecht spezialisiert hat. Er war Mitglied des Deutschen Bundestags von 2005-2009 und außenpolitischer Sprecher der Partei Die Linke. Er ist aufs intensivste friedenspolitisch und publizistisch tätig.
Das Verständnis der im Titel genannten Verbrechen ist zentral für das Verständnis des israelisch-palästinensischen "Konflikts".
Wir freuen uns auf Ihren Beitrag, Hr. Paech!
Mit anschließender Vorstellung der BDS Initiative und Diskussion.
Link: http://www.norman-paech.de/

"Apartheid, Settler-Colonialism and Freedom of Expression“
Lecture and Q+A with Prof. emer. Norman Paech, Hamburg

Norman Paech is Professor emeritus of Law (Hochschule für Wirtschaft und Politik in Hamburg) and has dedicated his career to the study and promotion of international human rights. From 2005 until 2009, he was a member of German Parliament and foreign policy spokesman for the left-wing party Die Linke. He continues to be engaged in peace activism and publishes extensively to this effect.
We are looking forward to your contribution, Dr. Paech!

Link: http://www.norman-paech.de/

HINWEISE:

Alle Aktualisierungen zu dieser (und den anderen) Veranstaltungen, finden Sie auf dieser Seite. Alternativ können Sie sich als Interessent*in eine Email zuschicken lassen. In diesem Fall bitte bei BDSOldenburg2016@gmail.com melden.

Alle unsere Veranstaltungen dienen der Information über Israel und Palästina und der Vorstellung und Bewerbung der Menschenrechtskampagne BDS.

Dazu gehört für uns als Selbstverständlichkeit auch lebhafte und kritische Diskussion.

Was wir nicht akzeptieren: Störungen unserer Veranstaltungen gleich welcher Art, Diffamationen, Rassismus, Gewalt jeglicher Art, Banner und Fahnen, die nicht mit dem Veranstalter abgesprochen wurden, illegale Ton- und Bildaufnahmen, Bedrängen von Teilnehmern der Veranstaltung etc.

Bei Zuwiderhandlungen machen wir von dem Hausrecht Gebrauch und verweisen die Störer*innen des Saals. 

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